Nachfolge Regelung Schweiz - Quo vadis?

In der Schweiz stehen in den nächsten fünf Jahren rund 77‘000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor der Herausforderung der Nachfolgeregelung.

 

Das entspricht etwa 26% der Unternehmen in der Schweiz und 30% aller Arbeitsplätze. Statistisch gesehen beschäftigen 99.7% aller Schweizer Betriebe weniger als 250 Mitarbeiter und gehören somit zu den klassischen KMU. Diese beeindruckenden Zahlen zeigen die grosse wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Nachfolgeplanung.

 

Es mag deshalb überraschen, dass fast 50% der Nachfolgen nicht oder nur mangelhaft geregelt werden. Nach einer Schätzung der Credit Suisse dürften 8% der Nachfolgeregelungen scheitern. Damit sind ca. 2‘000 Arbeitsplätze pro Jahr stark gefährdet.

 

Ein grosser Teil der KMU sind im Familienbesitz und werden auch durch Mitglieder der Eigentümerfamilie geführt. Dies ist jedoch immer seltener der Fall. Während vor fünf Jahren noch 60% der Nachfolgelösungen innerhalb der Familie abgewickelt wurden, trifft dies heute nur noch bei knapp 40% zu. Dies ist ein klarer Paradigmenwechsel.

 

Ob eine Firma im Besitz der Familie bleibt oder ob die Nachfolgeregelung beispielsweise durch einen Verkauf geregelt wird, betrifft die Angestellten solcher Betriebe natürlich sehr direkt.

Die Finanzinstitute haben meist nicht die nötigen Ressourcen, um die Nachfolge Regelung aktiv zu begleiten. Im Weg steht sicher auch die Abhängigkeit, nur in der eigenen möglichen Kundenstruktur nach Nachfolgern zu suchen. Mittlerweile gibt es aber immer mehr spezialisierte Unternehmen, welche hier unabhängig sind. 

Aus unserer Erfahrung ist ein 8 Schritte Prozess entstanden, welcher zum Erfolg führt. Achtung: Nicht jede Firma ist verkäuflich! Hier sind wir ehrlich und transparent. 

 

Hier geht es zum 8 Schritte Prozess:

 

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